Zechensterben

Zechensterben

Zechensterben

Das Ruhrgebiet steht vor einer großen Krise. Im Jahr 1966 werden erste Zechen geschlossen und die Bergleute gehen auf die Straße und protestieren gegen das Zechensterben. Die Menschen sind unsicher, die Zukunftsaussichten in den Bergarbeiterfamilien sind pessimistisch. Viele Familien haben Existenzängste. Einzig die beginnende Fussballweltmeisterschaft in England bringt ein wenig Abwechslung in das triste Leben der Menschen im Ruhrgebiet. Weiterlesen

Im Schatten der Zeche

Im Schatten der Zeche

Im Schatten der Zeche

Aufsetzend auf den Roman Tod an der Ruhr spielt die Handlung von im Schatten der Zeche wieder in Sterkrade in der industriellen Hochzeit. Das Ruhrgebiet ist im Jahre 1912 vom Bergarbeiterstreik gezeichnet. Die Bergleute kommen von überall her, da es im Ruhrgebiet in den Zechen für viele Menschen Arbeit gibt. Bergleute, die bei den Streiks gearbeitet haben, werden geächtet und als Streikbrecher beschimpft. Weiterlesen

Tod an der Ruhr

Tod an der Ruhr

Tod an der Ruhr

Das Ruhrgebiet befindet sich seit Jahren im Wandel vom Industriestandort hin zum Dienstleistungszentrum. Vor 150 Jahren war das Ruhrgebiet geprägt von Bergwerken und Stahlproduzenten. Riesige Schornsteine, große Gasometer und unzählige Halden zierten  das Bild des Ruhrgebietes. Aber auch das Leben der Menschen im Ruhrgebiet war anders. Große Städte, wie wir sie heute kennen, gab es damals wenige. Stadtteile, die heute selbstverständlich zusammengehören und eine große Stadt bilden, waren damals noch eigenständige Gemeinden. So wie Sterkrade, heutiger Stadtteil von Oberhausen. Weiterlesen